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Katze im Gras

Bietest du deiner Katze regelmäßig grünes Knabberzeug an? Das solltest du! Denn Katzengras ist Vitaminlieferant und zugleich Helferling beim Erbrechen von Haarballen. Ob Freigänger oder Salonlöwe: Das Katzengras unterstützt das Herauswürgen unverdauter Haarballen. Gleich erfährst du mehr!

Die Sache mit den Haarballen

Wie du als Katzenmama sicherlich weisst, verbringen Katzen einen großen Teil des Tages damit, sich zu putzen. Mit anderen Worten: 4-5 Stunden täglich widmen Wohnungskatzen der Fellpflege. Tiere, die eine Möglichkeit zu Freilauf bekommen, reduzieren die Zeit der Körperpflege auf 2-3 Stunden pro Tag. Natürlich! Denn in freier Natur haben sie noch zusätzliche Aufgaben zu erledigen. So durchstreifen sie beispielsweise das Revier oder jagen Mäuschen. Doch zurück zur Katzenreinigung. Mit der rauen Zunge wird also das Katzenfell in Ordnung gebracht. Und dabei werden auch eine Menge Haare aufgenommen und landen schliesslich im Katzenmagen. Kleine Haarmengen werden über den Katzenkot ausgeschieden. Doch leider kann die Katze große Menge an Haaren nicht verdauen und so müssen diese erbrochen werden. Dabei hilft das Katzengras!

Katze bei der Fellpflege
Katzen-Me-Time. (c) Josh Muller/ Unsplash

Wohnungskatzen ist Katzengras oder gleichwertiger Ersatz zur Verfügung zu stellen.

2. Tierhaltungsverordnung

Katzengras ist als Nahrungsergänzung daher eine Bereicherung für Katzen und unterstützt die Verdauung. Zudem enthält es auch Vitamine, wie beispielsweise Folsäure. Bekanntlich knabbern Katzen ja auch gern an Pflanzen. Wenn du deinem Stubentiger übrigens Katzen-Knabbergras anbietest, wird er deine anderen Zimmerpflanzen in Ruhe lassen 😸.

Katzengras
Katzengras – A cat’s best friend. (c) DS

Katzengras & Co.

Eines der beliebtesten Gräser in der kätzischen „Salatbar“ ist das Zyperngras. Cyperus zumula hat schmale Blätter ohne Stiele und Katzen lieben es, daran zu knabbern. Achtet unbedingt darauf, dass die Pflanze nur weiche Halme hat. Denn scharfkantige Halme können zu Schnittverletzungen im Maul der Katze führen.

Ebenso eignen sich gewisse Sorten von Süßgräsern, wie Gerste, Hafer, Hirse, aber auch Zimmerbambus als Katzengräser. Auch Grünlilien finden sich oftmals in Miezes Pflanzen-Knabbertopf. Diese Pflanzen nehmen jedoch Schadstoffe aus der Luft auf, wie beispielsweise Nikotin. Beim Verzehr des Grases werden belastende Stoffe folglich auch von der Katze aufgenommen 🙀.

Pflegeleichter Knabberspaß

Für das Katzengras solltest du einen hellen bis halbschattigen Platz wählen, der ebenso deinem Stubentiger genehm ist. Schließlich soll er es ja beim Knabbern bequem haben 😻.
Zyperngras liebt eine hohe Bodenfeuchtigkeit. Es gehört ja auch zu den Sumpfgräsern. Das heißt natürlich: Keine direkte Sonnenbestrahlung, sonst werden die Spitzen schnell braun. Und ohne weiteres regelmäßig mit Wasser besprühen. Denn Pflanzen lieben den feinen Sprühnebel aus einer Wassersprühflasche. Und bitte zum Wohl deiner Katze das Gras nicht düngen.

Sobald ein Großteil der Grashalme vernascht sind, solltest du dem Zyperngras etwas Zeit zum Nachwachsen lassen. Also weg von der Katze und ein Neues aufstellen. Am besten kannst du es gleich hier besorgen. Qualität und Preis sind unschlagbar und hier findest du gleich auch den stylischen grauen Übertopf vom Foto oben. Die Aussenhülle ist aus Stoff und die Innenseite ist mit Plastik ausgekleidet. Super praktisch, wenn doch einmal etwas Giesswasser daneben geht. Und mit den Beinen aus Holz steht der Topf nicht nur sicher. Er hat auch die perfekte Höhe, um deiner Katze ein entspanntes Knabbern zu ermöglichen. Und die süsse Plüschkatze gibt es natürlich auch bei Blumen B&B. So sind hier auch Katzen bestens bedient.

Und wenn du wissen möchtest, was du von deiner Katzen lernen kannst, dann schau mal hier vorbei …

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