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Homeoffice

Ihr Lieben, ich schicke euch ein kurzes Büro-Update aus Brüssel! Auch ich bin seit Montag im Homeoffice und möchte mit euch meinen Alltag teilen. Wie Julia in ihrem Blog geschrieben hat, ist ein geregelter Tagesablauf wichtig, auch wenn es in den eigenen vier Wänden zu Beginn vielleicht schwierig ist, die guten Vorsätze einzuhalten. Lest selbst, wie ich mit der derzeitigen Situation zurechtkomme 🙂

Schaffe Platz, um “van thuis te werken”

Sucht euch einen Platz in der Wohnung, der auch wirklich als Arbeitsplatz eingerichtet werden kann. Wir haben dafür unseren Esstisch gewählt, an dem wir nur mehr zum Arbeiten sitzen. Das „Büro“ ist möglichst ergonomisch eingerichtet, damit wir konzentriert arbeiten können. Der Laptop steht erhöht auf einem Bücherstapel und ich verwende eine externe Tastatur und Maus. Auch den Bürostuhl habe ich so eingestellt, dass eine ergonomische Haltung möglich ist. Dennoch kann ein Tag vor dem Laptop auch zu Hause für Schulterverspannungen oder Kopfschmerzen führen. Hier hilft euch die Chin Min Serie von STYX. Der Balsam wirkt wunderbar gegen Verspannungen. Einfach im Nackenbereich auftragen und mit einem Schal oder Handtuch warm einpacken. Da spürst du sofort, wie sich die Wärme verbreitet und die Muskeln entspannt.

Ab an die frische Luft!

Hast du das Glück einen Garten, Balkon oder eine Terrasse zu besitzen? Warum dann nicht das Homeoffice bei gutem Wetter nach draußen verlegen? Ein wortwörtlicher Tapetenwechsel kann in der Konzentration oft Wunder bewirken. Mein mobiles Büro wechselt also je nach Wetterlage auch nach draußen. Wichtig dabei: Sonnenschutz. Auch, wenn die Sonne noch nicht so stark ist. Meine Haut ist sowieso an jedem Tag im Jahr sonnenempfindlich, aber nach der belgischen Regen- und Schlechtwetterperiode ganz besonders. Also schützt auch ihr eure winterbleiche Haut und vergesst nicht, auch eure Augen mit einer Sonnenbrille zu schützen!

Terrassen-Büro
Terrassen-Office

After Work

Ist der Arbeitstag beendet, versuche ich meine Abende abwechslungsreich zu gestalten und nicht vor Netflix und Co. zu versauern. Bücher lesen und die Wohnung auf Vordermann bringen, sind da nicht die einzigen Tipps, die ich für euch habe:

Oft fehlt uns im normalen Alltag die Zeit, um Freunde zu treffen. Gerade die, die nicht in derselben Stadt wohnen, werden leider oft vernachlässigt. Ich wohne seit mittlerweile einem Jahr in Brüssel und weiß, wovon ich spreche. Macht euch virtuelle After-Work Termine aus, kocht gemeinsam über Skype und esst zusammen. Nutzt die Zeit, um eure sozialen Kontakte aufzufrischen. Seid nostalgisch, schreibt Briefe oder verschickt Postkarten an Verwandte, Großeltern oder Freunde. Jeder freut sich auch über persönlich adressierte Nachrichten im digitalen Zeitalter. Sind die Briefe verschickt, gibt es auch online Einiges zu erleben. Das Natur- und Kulturangebot Österreichs ist breit gefächert und du kannst auch virtuelle Ausflüge machen.
Stehst du eher auf Konzerte und kannst deiner Leidenschaft gerade nicht nachgehen? Folge deinen Lieblingskünstlern auf ihren Social-Media-Kanälen und schau dir aufgenommene Konzerte an. Dreh die Musik ein bisschen lauter and dance like nobody is watching you 😉

Je nach euren Interessen gibt es bestimmt etwas, was euren Abend verschönert! Seid kreativ und versucht das Beste aus der Situation zu machen 🙂



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