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Der Winter ist vorüber, die Sonne scheint und die Natur lockt mit üppiger Farbenpracht ins Freie. Doch wo ist sie nur geblieben, meine Motivation und meine Fitness? Es scheint, die beiden machen es sich noch auf der Couch gemütlich, gemeinsam mit der Katze. Die kuschelige Verführerin auf vier Pfoten fordert ihre Entspannungszeiten mit mir, mal sanft, mal mit katzentypischem Nachdruck. Ihr ist es egal, dass Faulenzen der Fitness – und leider auch meiner Bikinifigur ☹ – nicht besonders förderlich ist. Doch, Gott sei Dank, ist da meine Hündin, die mich jeden Tag (und bei Sonnenschein immer öfter) nach draußen führt 😉. So schaffen wir es jedes Jahr wieder … fit in den Sommer.

Gemeinsam macht stark

Es ist einfach: Bewegung – vor allem an der frischen Luft – bringt Ausdauer, kräftigt Muskeln und stärkt so die Gelenke, verbrennt überflüssige Kalorien, gibt Energie für den Alltag und macht Mensch wie Tier fit und HAPPY😊. Fitness ist nicht nur ein Trend, sondern ist für das körperliche Wohlbefinden und seelische Gleichgewicht bedeutend. Während sich zweibeinige Fitnesspartner oftmals gegenseitig demotivieren, ist meine vierbeinige Sportsfreundin von jeder Outdoor-Aktivität begeistert. Sie findet mich in jedem Outfit passend und lässt mich trotz Unsportlichkeit immer gut aussehen. So läuft an meiner Seite die perfekte Trainingspartnerin auf vier Pfoten! Los geht es!

Fit in den Sommer, mit Hund
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In kleinen Schritten fit in den Sommer

Jeden Tag mit dem Hund gehen ist Pflicht. Und doch kommt dabei die Bewegung, wie zügiges Gehen, Walken oder Laufen, oftmals zu kurz … und die Kondition lässt zu wünschen übrig. Als perfekten Einstieg in die Walk- und Laufgemeinschaft zwischen Zwei- und Vierbeiner bieten sich kurze Einheiten an. Ich starte das Training “Fit in den Sommer” mit meiner Hündin mit wenigen Minuten zügigen Gehens oder Laufschritten, die bei unseren täglichen Spaziergängen eingebaut werden. So können wir in angenehmen Tempo beginnen und unsere Leistung allmählich steigern. Und meine Hundedame kann „ihren Geschäften nachgehen“, Duftbotschaften hinterlassen und Neuigkeiten erschnüffeln oder den ein oder anderen Artgenossen begrüßen.

Größere Wandertouren gibt es am Wochenende, gemeinsam mit Herrchen. Bei der Auswahl der Marsch- oder Laufroute, achten wir darauf, dass weder unsere Leistungsgrenzen noch die unseres Hundes überschritten werden. Fitness soll Spaß machen und nicht in frustrierender Erschöpfung gipfeln. Besonders Welpen, ältere, kranke oder übergewichtige Tieren sind von zu langen Märschen schnell überfordert. Auch individuelle Vorlieben und Aktivitätsgrad deines Hundes musst du berücksichtigen. Unsere Hündin liebt es, mit uns zügigen Schrittes zu wandern oder über Wiesen zu sprinten, doch aufgrund ihres schwarzen Felles ist sie hitzeempfindlich. Unsere Lauf- und Wanderrouten verlaufen daher großteils im Wald, wo es ausreichend Schatten gibt oder in der Nähe von Bächen, wo sie sich auch mal die Pfoten kühlen kann.

5 Tipps für ein gelungenes Workout …

Was ist in unserem Rucksack? Mal abgesehen von den Kleinigkeiten, die Frauen so mit sich schleppen …

Was unternehmt Ihr mit Euren Hunden? Lasst es mich wissen …

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  • Hello liebe Desie, sehr cool, dein Blog! Vor allem die Workout-Ideen samt zuckerfreiem Snack. Na dann müssen wir nur noch in die Gänge kommen 🙂 Lieben Gruß Joe

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