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Beitragsbild Ernährungsumstellung

Versuchst du schon seit einer gefühlten Ewigkeit, deine Ernährung umzustellen? Ob in Richtung vegetarisch, clean eating oder einfach nur etwas gesünder, eine Umstellung ist immer eine Herausforderung. Hier sind meine besten Tipps, die mir die Ernährungsumstellung leicht gemacht haben.

1.) Die Entscheidung zur Ernährungsumstellung

Der schwierigste Schritt ist, sich innerlich dafür zu entscheiden und sich darauf einzustellen, eine Ernährungsumstellung durchzuführen. Meistens entsteht eine starke Gegenwehr im Inneren, sobald wir etwas ändern wollen.

Du entscheidest dich, deine Essgewohnheiten umzustellen. Am besten tust du dies in einem Moment, in dem deine Motivation extrem groß ist. Die ersten Tage laufen noch gut. Du kannst dich dazu aufraffen, nicht zu deinem gewohnten Essen zu greifen. Du findest stattdessen eine Alternative, die deinem neuen Ernährungsplan entspricht. Dann kommt jedoch die Versuchung, vor allem, wenn du ein Emotional- oder Stress-Eater bist. Da kann es schnell mal passieren, dass du in einer Stresssituation in alte Muster zurückfällst.

Mein Trick in so einer Situation: Ich atme tief ein und erinnere mich daran, warum ich mich überhaupt dafür entschieden habe, meine Essgewohnheiten zu ändern. Das funktioniert natürlich nicht jedes Mal! Für mich entschärft jedoch allein dieser Gedanke in den meisten Fällen die Situation.

2.) Hole dir die nötigen Informationen

Es ist wichtig, alle nötigen Informationen bzgl. Nährwerte und Eigenschaften verschiedener Produkte zu kennen. Und das Wichtigste: Rezepte, Rezepte, Rezepte! Es ist langweilig, jeden Tag dasselbe zu essen. Kein Wunder, dass deine Motivation nachlässt! Stattdessen solltest du verschiedene Rezepte ausprobieren, dich hin und wieder in der Küche austoben und etwas finden, was dir richtig gut schmeckt! Mein Liebling soweit: Gebackene Süßkartoffel mit fettarmer Quarkcreme und Kräuter.

3.) Life hack: Habe die richtige Einstellung!

Was mir sehr bei meiner Ernährungsumstellung geholfen hat, war mich darauf zu konzentrieren, was ich alles essen darf, statt auf all das, was ich NICHT mehr essen darf. Aber das Allerwichtigste ist: Sei nicht zu streng zu dir!
Ich sage immer: Eine ungesunde Mahlzeit macht dich nicht ungesund, so wie eine gesunde Mahlzeit dich nicht gleich gesund macht! Es ist besser, einen „Fehltritt“ zu begehen und dann wieder auf Kurs zu kommen, statt alles hinzuwerfen, nur weil du mal was „Verbotenes“ gegessen hast!

Schreibe mir in den Kommentaren, was deine besten Tips und Tricks sind und verrate mir dein Lieblingsrezept!


Bis zum nächsten Blog,
Debbie

Ein leckeres Kürbiskuchen Rezept zum Ausprobieren findest du in Hannahs Blog.

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