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B-Theoriekurs

Wer meine Blogs regelmäßig verfolgt, der weiß, dass ich momentan noch einmal die Schulbank drücke. Nein, ich besuche keine gewöhnliche Schule, sondern die Fahrschule Schwedenplatz. Ich mache also meinen Autoführerschein. Hierfür absolviere ich derzeit einen Crashkurs des B-Theoriekurses, der die Basis für meine praktische Fahrausbildung bilden soll. Wer ebenfalls mit dem Gedanken spielt, den B-Schein zu machen, der stellt sich vielleicht einige Fragen. Wozu dient der Theoriekurs überhaupt? Was erwartet mich hier? Und was muss ich dabei beachten? Genau diese Fragen möchte ich hier klären.

B-Theoriekurs: Wozu?

Wie in jeder Ausbildung, musst du dir, bevor du mit der Praxis starten kannst, theoretisches Wissen aneignen. Hierdurch lernst absolut alles zum Thema Verkehrsregeln, Fahrverhalten, Technik und Gesetzeslage. Ohne diese Informationen solltest du dich im Grunde genommen gar nicht in den Straßenverkehr begeben.
Der Kurs selbst ist in 16 Module mit jeweils 100 Minuten aufgeteilt. Während dieser 16 Einheiten gilt Anwesenheitspflicht. In meinem Fall (Crashkurs) findet der Unterricht in einem sehr kurzen Zeitraum gestaffelt statt. Doch wie sieht der Unterricht denn aus?

Das erwartet dich im B-Theoriekurs:

Die Module sind in unterschiedliche Themengebiete unterteilt und bauen gewissermaßen aufeinander auf. Demzufolge kannst du dir den Kurs wie den Unterricht in der Schule oder in der Universität vorstellen. Aber keine Sorge, der Unterricht ist bei weitem nicht so trocken, wie du es vielleicht noch aus der Mathestunde kennst 😉. Ganz im Gegenteil. Die Vortragenden gestalten den Unterricht interessant und praxisnah. So gibt es dazu Fallbeispiele, kurze Videos, ebenso wie PowerPoint-Präsentationen. Zwischenfragen garantieren, dass du immer aufmerksam bist und haben den Vorteil, dass du dir möglichst viele Informationen merken kannst. Das bringt mich auch direkt zu meinem nächsten Punkt.

Meine Tipps für den Kurs:

  1. Bringe immer deine Kurskarte mit!
    Vor jedem Modul musst du mit deiner Kurskarte am Computer einchecken, damit die Fahrschule nachvollziehen kann, welche Kurse du bereits belegt hast. Denke also immer daran, deine Kurskarte mitzubringen, um Einheiten nicht doppelt besuchen zu müssen.
  2. Lerne mit und wiederhole den Stoff zuhause!
    Die theoretische Prüfung umfasst rund 1500 Fragen. Kurz gesagt, eine ganze Menge. Lerne also während den Einheiten immer mit und wiederhole zuhause anhand der Unterlagen noch einmal das Gelernte. Packe daher auch immer einen Block und einen Stift ein, um dir wichtige Notizen zu machen.
  3. Vergiss deinen Proviant nicht!
    Nichts ist unangenehmer, als ein knurrender Magen während des Unterrichts. Denke also daran, eine Wasserflasche und ein paar Snacks mitzubringen. Auf diese Weise bleibt auch dein Gehirn fit.
  4. Stelle so viele Fragen, wie möglich!
    Ich weiß, das klingt etwas unangenehm, aber versuche wirklich, alle Unklarheiten und Fragen bereits im Theoriekurs zu klären. Diese Chance wirst du nämlich so schnell nicht wieder bekommen. Außerdem fällt dir hierdurch die theoretische Prüfung und deine praktische Ausbildung sehr viel leichter.

Habe ich dich nun auf den Geschmack gebracht? Dann schau doch einfach mal zur Beratung bei der Fahrschule Schwedenplatz vorbei! Der nächste Crashkurs startet am 31.1.2020. Hierfür kannst du bei der Anmeldung €200,- sparen. 😉

Bis zum nächsten Mal,
eure Patricia!

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