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ghd oracle

Lange und sehnsüchtig habe ich auf den vielversprechenden ghd Oracle gewartet. In den verschiedensten Tutorials im Internet wird gezeigt, wie man mit diesem Lockenstab ganz einfach und schnell die unterschiedlichsten Locken kreieren kann. Ganz egal wie lange die eigenen Haare sind und ohne Profi-Können. Klingt doch fast zu schön, um wahr zu sein oder ?

ghd Oracle – Übung macht den Meister…

Wer von euch kennt dieses beliebte Sprichwort denn nicht? Gerade bei Hitzetools, wie z.B Lockenstäben, wünscht sich doch jeder von uns ein Elektrogerät, dass erstens leicht zu bedienen und zweites handlich in der Anwendung ist. Auf jeden Fall sollte der ghd Oracle genau DAS können.

Los geht’s!

Da mir meine Haarstruktur als typische Stylistin heilig ist, verwende ich immer einen Hitzeschutz Spray um meine Haarstruktur vor der Hitze zu schützen. Mein Favorit ist hier ebenso der Heat Protect Spray von ghd. Dieser wird zuvor einfach auf das trockene Haar gesprüht. Des weiteren habe ich mir meine Haare im Nackenbereich mit Abteil-Clipsen abgeteilt, um sauber arbeiten zu können. Ob ihr auf den Seiten oder im Nackenbereich beginnt, ist absolute Geschmacksache.

Wenn der ghd Oracle eingeschalten ist, ertönt nach kurzer Zeit ein Signalton, dann ist er aufgeheizt und startklar. Umso öfter ich Strähne für Strähne durch den Lockenstab gleiten lies , desto mehr war ich schon von Beginn an von diesem tollen Gerät fasziniert. Also ich muss schon sagen, man hat den Dreh für perfekte Locken im Handumdrehen raus. Im Gegensatz zu anderen Lockenstäben muss man mit dem ghd Oracle vor dem Spiegel keine Hand-Akrobatik hinlegen, um zum gewünschten Ergebnis zu kommen. Es ist fast so, als hätte ich meine Haare geglättet, denn genau so einfach ist der Lockenstab zu bedienen. Ich war in 30 Minuten mit meinem gesamten Haar fertig und hatte einen wunderschönen Lockenkopf! 🙂

ghd Oracle in der Anwendung

Am Einfachsten gelingen euch die Locken, wenn ihr kleinere Passés verwendet. Anders gesagt: Einfach dünnere Haarsträhnen nehmen. Anschließend legt ihr die Strähne zwischen die Platten des Lockenstabs und gleitet mit einer – ganz wichtig! – langsamen Bewegung nach unten. Umso langsamer ihr die Haarsträhne durchgleiten lasst, umso schöner wird das Ergebnis. Je nachdem, in welche Richtung sich die Locke drehen soll, müsst ihr auch den ghd Oracle in diese Richtung ein wenig schräg mit nach unten drehen. Umso schräger ihr den Lockenstab beim Hinuntergleiten haltet, umso kleiner werden die Locken. Am Oberkopf lasse ich, je nach Haarlänge, die ersten paar cm vom Ansatz weg aus und beginne erst weiter unten. Somit hat man nicht gleich vom Ansatz an die Locken und der ganze Look wirkt im Gesamten ein wenig natürlicher. Auf meinen Vorher-Nachher Fotos ist dies gut zu erkennen.

Mein Tipp: Um meiner Frisur den letzten Schliff zu verleihen, habe ich mir noch ein Haaröl in Längen und Spitzen eingearbeitet. So kann man die Locken noch etwas ausziehen, wenn diese zu klein geraten sind und die Haare bekommen einen ultimativen Glanz!

Mein Fazit:

Ich bin begeistert! Kurz gesagt, bringt der ghd Oracle nicht nur ein edles Design mit sich, sondern hält auch das, was er verspricht. Betonen muss ich auch noch das angenehm leichte Gewicht, womit das Locken kreieren wirklich große Freude bereitet. Durch die spezielle Technologie von ghd an den Platten halten die Locken auch wirklich die ganze Nacht. Den ghd Oracle und das dazu passende Zubehör bekommt ihr in allen ROMA Friseurbedarf Stores. Wenn ihr noch andere Styling Tools kennen lernen möchtet, könnte euch dieser Testbericht von meinen KollegInnen auch interessieren.

Ich wünsche euch noch einen wunderschönen Tag,

eure Denise

P.S.: Im Internet findet ihr auch hilfreiche Videos von ghd bzgl. der Anwendung mit dem ghd Oracle. 🙂

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