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Nadeos

Das perfekte Deo zu finden, ist gar nicht so leicht. Stattet man einem Drogeriemarkt einen Besuch ab, sieht man sich vor einem Regal mit gefühlt fünfzig verschiedenen Deos. Hier geht es aber nicht nur um Marken oder Größen, hier geht es vor allem um die Deo-Art. Spray-Deos, Roll-Ons, Cremedeos – jede/r präferiert eine andere Art auf seiner Haut. Ich, Spray-Deo-Nutzerin, habe neuerlich die Seiten gewechselt. Ich bin jetzt eine Cremedeo-Nutzerin, dank Nadeos.

Vogelansicht Cremedeo

Um ehrlich zu sein, war ich zu Beginn nicht überzeugt von der Idee, ein Cremedeo auf meiner Haut zu tragen. Ich war mir sicher, dass die Verwendung eine schmierige Angelegenheit werden würde. Dadurch war die Angst groß, dass das Deo nicht erfrischend wirken würde. Denn das ist mir bei einem Deo sehr wichtig, die Frische. Zuerst mussten also Gründe her, warum Nadeos den Versuch wert sein sollte.

Nadeos – Cremedeo für Veganer

Nadeos soll das schaffen, was anderen Deos bisher nicht gelungen ist. Die Creme sollte die Haut zieren und dabei einen Frische-Effekt bewirken, ohne ein Brennen oder Kratzen auszulösen. Somit kann man diese Deocreme auch auf frisch rasierter Haut verwenden, ohne den Tränen nahe zu kommen. Gleichzeitig soll die Creme keine Rückstände zeigen. Weiße Shirts bleiben bei ihrer weißen Farbe.

Außerdem setzt Nadeos auf die Zukunft unseres Planeten. Produziert wird das Produkt vegan und ohne Palmöl. Chemische Zusätze sind hier ein absolutes No-Go und werden bewusst vermieden. Also adieu Aluminium oder Konservierung. Um dies zu erreichen, werden verschiedene Öle, Bio-Shea-Butter, Bio-Kakaobutter und Bio-Kokosöl, mit unterschiedlichen Vitaminen kombiniert. Sie sollen die sensible Haut pflegen, vor allem an heiklen Körperzonen wie die Achselregion.

Nadeos Geöffnet

Eine Duftreise ins Reich von 1000 und 1 Nacht

Nadeos bietet eine Menge von unterschiedlichen Düften in den Deocremen an. No. 6 “Orient” entführt einen tatsächlich ins orientalische Reich von 1000 und 1 Nacht. Der Duft beinhaltet eine gewisse Würze, die vor allem vom frischen Orangenduft geleitet wird. Trotz anfänglicher Unsicherheit, ob der Duft wohl zu stark wirken mag, erfrischt die Reise dennoch.

Angewendet wird die Deocreme im Handumdrehen. Je nach Notwendigkeit verwendet man eine gewisse Menge der Creme für die Körperfrische. Ich persönlich verwende den kleinen Finger zur Mengennahme. Von der Größe her kann man sich an einer kleinen Mini-Erbse pro Achsel orientieren. Die Creme dann sanft auftragen und einstreicheln.

Cremedeo

Den Orient in die Tasche gepackt

Ich liebe das Cremedeo von Nadeos. Meine Haut fühlt sich nicht nur so geschmeidig an wie noch nie, sie duftet auch wunderbar. Außerdem hält der Schutz relativ lange an (je nach Bewegungsausmaß). Die 40g-Packung passt perfekt in jede Handtasche. Somit wird sie zum täglichen Begleiter und nimmt keinen Platz im Gepäck weg. Eigentlich sollte man Hitze und direkte Sonneneinstrahlung meiden. Dennoch ist das im Sommer nicht ganz so leicht. Sollte die Creme zu flüssig werden, kann man das Cremedeo einfach kurz in den Kühlschrank stellen.

Natürlich wollte ich aber einen passenden Vergleich haben. Ich habe also auch ein anderes Cremedeo ausprobiert, das selbst hergestellt wurde und welches ich auf einem Handwerks-Markt erworben habe. Preislich war das selbst-gemischte Deo natürlich teurer. Auch von der Konsistenz der Creme her war ein Unterschied deutlich erkennbar. Es wirkte körniger, mehr wie ein Peeling und das fühlte die Haut auch. Kurz gesagt – Nadeos Deocreme ziehe ich vor.


Der Orient ist eher nichts für euch? Nadeos bietet auch einige andere duftige Versionen der Deocreme an. Rosig wurde es zum Beispiel bei Martina. Was sie von dem Deo hält, erfahrt ihr hier.

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